Romanexposè: Lange Schatten einer dunklen Nacht

Titel: Lange Schatten einer dunklen Nacht.

Autor: Rolf Kurt Neumann

Schlagzeile:

Drogenmafia ermordet und entführt jugendliche Asylanten. Leiter der Asylunterkunft will die Fälle aufklären.

Kurzinhalt:

Der Leiter einer Flüchtlingsunterkunft für afrikanische Jugendliche geht nach mehreren Morden an von ihm betreuten Jugendlichen und mysteriösen Entführungsfällen auf die Suche nach seinen verschwundenen Schützlingen und gerät dabei selber in Verdacht, stößt auf die Spur einer kriminellen Vereinigung von Schleppern, Drogengangstern und einer politischen Mafia, wird verfolgt und am Ende in brisante politische Verwicklungen hineingezogen.

Ihm wird ein Ordner zugespielt mit Plänen für Anlagen, deren Sinn er noch nicht begreift – es geht um Abschußsysteme von noch unbekannten Fernwaffen, die in speziellen Felsenbunkern ortungs- und angriffssicher verborgen sind, und er bekommt Papiere in die Hand mit furchtbaren, unmenschlichen Plänen für die Umgestaltung der Gesellschaftsordnung weltweit.

Figuren:

Christoph, ist nach pädosexueller Verführung, Mißbrauch und Vergewaltigung in der Kindheit, verbunden mit einem massiven Redeverbot, mit einer Sprechbehinderung behaftet, scheitert deswegen zunächst als Lehrer, kommt auf Umwegen in die Betreuungsarbeit mit jugendlichen Flüchtlingen. An seinem Vater, im Krieg schwerverletzt, darum arbeitsunfähig und frühverrentet, konnte er traumatisch die Folgen des Mißbrauchs von Menschen im Krieg erleben, es drängt ihn, die Ursachen aufzuklären, wer ist wirklich verantwortlich? Er sieht seine jugendlichen Flüchtlinge, darunter einige Kindersoldaten, auch als solche Mißbrauchsopfer, will die Zusammenhänge zwischen den vergangenen Weltkriegen und den gegenwärtigen Krisen in der Welt wie Bürgerkriege, Hunger, Verelendung aufdecken, die Hintergründe herausfinden. Wegen dieser Bestrebungen von manchen als Verschwörungstheoretiker belächelt, erweisen sich seine ausgesprochenen Befürchtungen, Warnungen durch die Tatsachen doch als richtig. Als Kind von einem vertrauten Lehrer und Jugendgruppenleitern ausgenutzt, sexuell mißbraucht, in seiner geschlechtlichen Identität nicht eindeutig festgelegt, erlebt er seine sexuellen Verwirrungen immer wieder neu, findet am Ende zu seiner zeitweise ihm entfremdeten Frau zurück.

Drogenmafia – seine erbitterten Gegner und Verfolger, eine skrupellose Bande, verflochten mit kriminellen politischen Strukturen

Charlotte und Brigitte – zwei seiner Liebschaften, die ihm im Laufe der Geschichte begegnen, mit ihm zusammenarbeiten

Wulf – ein intriganter Kollege, bei Kollegen berüchtigt für seine Psychotricks, mit denen er Macht ausüben will; aufgrund seiner familiären Erfahrungen in der Jugend mit einem starken Hang zu Paranoia behaftet, neigt zu Schummeleien bei der Arbeit. Läßt sich von Fremden gegen Cash zu Intrigen gegen Christoph, den ungeliebten Kollegen, einspannen.

Dore, ein afrikanischer Helfer im Haus, der dieses Spiel durchschaut.

Kriminalkommissar Sarkowski, ein Drogenfahnder, der durch einige nachdenklich machende Erlebnisse vom System abfällt und Christoph unterstützt.





Zusammenfassung:

Nach mehreren Morden an jugendlichen afrikanischen Flüchtlingen in Hamburg werden wiederholt afrikanische Jugendliche von Unbekannten entführt. Ihr Asylbetreuer Christoph, der das Flüchtlingsdrama im Zusammenhang mit einer weltpolitischen Verschwörung sieht, die weit in die Vergangenheit zurückgeht, hat vorher schon im Urlaub in Galicien Zusammenhänge zwischen Flüchtlingen, Schleppern und dem weltweiten Drogengeschäft erkannt, er konnte eine geheime Tagung dieser Bande belauschen; und er wird von dieser schon seit langem verfolgt. Als er wegen der Morde an seinen Schützlingen bei der Kripo andeutet, er habe Fotos von den mutmaßlichen Tätern, bemerkt der ermittelnde Kriminalkommissar Sarkowski, daß es bei der Kripo einen „Maulwurf “ geben muß, der mit der Drogenmafia zusammenarbeitet.



Da seine Flüchtlingsunterkunft wegen der Finanzkrise von der Schließung bedroht ist, quittiert Christoph seine Arbeit und macht sich auf den Weg, die Verschwundenen zu suchen. Kriminalkommissar Sarkowski hatte ihm schon Hilfe angeboten, aber Christoph vertraut ihm nicht, er hat nur einen Vertrauten unter seinen afrikanischen Schützlingen und den geheimnisvollen alten Mann Noah, der ab und wann aus seinem im Büro hängenden Bild der Arche Noah im Büro zu ihm heraussteigt.

Auf der Suche nach den Verschwundenen kann er sich, durch einen Brief nach Karlsruhe geführt, gerade noch vor der Ermordung durch Drogengangster in eine Sauna retten, lernt dabei eine hübsche Frau kennen, die ihm hilft, die Verfolger irrezuführen, ihn dann aber in ein Komplott hineinzieht; sie ist Hosteß auf einer Tagung, während der hochrangige Persönlichkeiten aus der Nukleartechnologie und einer Großbank entführt und später öffentlichkeitswirksam hingerichtet werden sollen.

Er hilft dieser jungen Frau, die Entführung zu verhindern, sie läßt ihn dann aber im Ungewissen sitzen, sie ist mit den mit seiner Hilfe geretteten Persönlichkeiten allein weggefahren, und meldet sich einfach nicht mehr, hat sie Christoph verraten? Wie zufällig trifft er dann eine junge, hübsche Serviererin, mit der zusammen er dann den Zusammenhängen zwischen den Entführungen seiner afrikanischen Jugendlichen und den Absichten der Drogenmafia auf die Spur kommt.

Nur auf vielen Umwegen können sie sich vor Verfolgungen und Mordanschlägen der Bande retten und geraten wieder nach Hamburg, wo sie schnell die ansteigende Verarmung weiter Bevölkerungsteile erleben, das Szenario erinnert sie immer mehr an die Episode der Nazidiktatur.

Er und seine Begleiterin werden entführt; aber er hat Helfer im Hintergrund: ein Abtrünniger der Mafiabande sowie der Kripokommissar Sarkowski, auch vom System abgefallen, und Dore, einer der jungen Afrikaner, haben Hilfe organisiert.

Wieder befreit, will er endlich seine Frau wiedersehen, da treffen sie auf Polizei am Haus, nicht nur ein Einbruch, seine Frau ist entführt worden.

Wieder mit einigen Vertrauten zusammen, erhält er eine Warnung vor einem bevorstehenden Anschlag auf die Zentrale seiner alten IB-Einrichtung, der Anschlag , der Islamisten zugeschrieben werden soll, ist Teil eines Komplotts, um im Land einen Vorwand für verschärftes Durchgreifen und neue Kriege zu schaffen. Er muß eingreifen, das Schlimmste verhindern, und auch nur so kommt er an die Bande heran, die seine Frau entführt hat, er ist sicher, daß es die gleichen Täter sind.

Den Anschlag verhindern kann er nicht, aber er sorgt dafür, daß sich die meisten der Mitarbeiter in Sicherheit bringen können, und im Strudel der folgenden Ereignisse wird er in eine lilafarbene Revolution hineingezogen, dann steckt er mittendrin in den verwirrenden Umbrüchen in der Zentrale der Macht in Hamburg, kann nicht unterscheiden, wer Freund, wer Feind ist – und wird durch einen Telefonanruf an einen Strand an der Ostsee gelockt, er soll seine Frau wiedersehen können. Dabei wird er entführt, in ein Folterlager auf einer kleinen schwedischen Insel verschleppt – und alle seine vertrauten Helfer sind ebenfalls Gefangene. Die Lage scheint aussichtslos, aber in den Wirren der dort eskalierenden Kampfhandlungen klären sich die Fronten; er ist zwangsläufig beteiligt an der Befreiung nicht nur seiner Frau, sondern auch von zwei entführten hochrangigen ausländischen Staatsmännern aus der Folterkammer, und es zieht sie ins Zentrum nach Berlin. Die politischen Wirren eskalieren, die bange Frage ist, ob die im Land stationierten USSF-Streitkräfte in die deutsche innenpolitische Auseinandersetzung, in den Kampf um den Ausgang des Staatsstreichs eingreifen oder nicht, und ob es zu einer militärischen Konfrontation mit den russischen Streitkräften kommen wird, die merkwürdigerweise gemeinsam mit einer überaus hochgerüsteten Bundeswehr Luft- und Seemanöver an den Grenzen der EU und des NATO-Bündnisses durchführen.

An den Kämpfen um Berlin ist er nicht beteiligt, er wird überfallen von USSF-Schwarzuniformierten, von Unbekannten gerettet und nach Dresden verbracht. Dort trifft er auf alte Bekannte aus seiner Flüchtlingsarbeit – afrikanische und afghanische Jugendliche, die hier in Ausbildungscamps an Projekten arbeiten, die seine geträumten aber nicht verwirklichten Bildungsprojekte in ihren Dimensionen bei weitem übersteigen, und hier werden neue Formen gesellschaftlicher Zusammenarbeit erprobt, die auf eine neue gerechte Wirtschaftsordnung hinauslaufen.





(Leer)

Ausgetrickst von den Chicago-Boys; Stefan Schulmeister, Wien, in: Süddeutsche Zeitung

Ausgetrickst von den Chicago-Boys“ aus: Süddeutsche Zeitung vom 23./24.6.2012 Stefan Schulmeister, UNI Wien

 

Nach einem Spekulationsboom verursacht der Börsenkrach von 1929 eine Rezession; die Budgetdefizite werden mit einer Sparpolitik bekämpft, die Banken lässt man krachen, beides führt in die große Depression.

Nach einem Spekulationsboom verursacht die Finanzkrise 2008 eine Rezession, Panik aktiviert das Langzeitgedächtnis der Eliten: Die Banken werden gerettet und Konjunkturpakete geschnürt.
Dann setzt Freud'sche Verdrängung ein: Aus der Finanzkrise w
ird eine Staatsschuldenkrise, die Finanzalchemie um ein neues Spiel erweitert, die Spekulation gegen Staaten. Diese müssen immer härtere Sparpakete umsetzen, um das Wohlwollen der Märkte und der Merkel zu erkaufen. Griechenland, Portugal und Spanien schlittern in eine Depression, Italien ist auf dem Weg.

Nun soll der Fiskalpakt die Sparpolitik auf ewig verankern. Seine Umsetzung wird die Wirtschaft in eine Depression geleiten und die Verbitterung der Bürger in Hinblick auf die EU steigern.
Die heftigsten Gefühle werden sich gegen Deutschland richten, Spardiktat und Langzeitgedächtnis ergeben eine üble Mischung.

Irrtümer dieser Dimension können nur im historischen Kontext begriffen werden. Das Lernen aus der Weltwirtschaftskrise ermöglicht nach 1945 eine neue "Spielanordnung" : Der Staat spielt eine aktive Rolle in der Wirtschaft, Unternehmer und Gewerkschaften arbeiten eng zusammen, die Gütermärkte werden liberalisiert, die Finanzmärkte bleiben reguliert, der Zinssatz wird unter der Wachstumsrate stabilisiert, die Wechselkurse und Rohstoffpreise sind stabil, die Aktienmärkte schlummern.

Unter diesen Bedingungen kann sich das Gewinnstreben nur in der Realwirtschaft entfalten, das "Wirtschaftswunder" findet statt: Schon Anfang der 1960er Jahre wird Vollbeschäftigung erreicht, der Sozialstaat wird massiv ausgebaut, die Staatsschuldenquote sinkt stetig. Nun stellen die Gewerkschaften neue Forderungen: Umverteilung durch höhere Löhne sowie mehr Mitbestimmung für die Mitarbeiter. Beides wird durchgesetzt, insbesondere durch die Verdreifachung der Str.eiks. Die Intellektuellen driften nach links, es folgen das Jahr 1968, der Aufstieg der Sozialdemokratie und schließlich auch noch die Öko-Bewegung.

Deshalb werden die Unternehmer wieder empfänglich für die Thesen der neoliberalen Theoretiker und ihre Verheißung, Gewerkschaften und Sozialstaat zurückzudrängen. Erreicht wird dies durch die Hintertür der Entfesselung der Finanzmärkte, und zwar im "neoliberalen Wechselschritt": Schritt A: Auf Grund der Empfehlungen neoliberaler
Masterminds wie Milton Friedman und seiner Schule von Chicago, werden Probleme geschaffen. Schritt B: Diese Probleme werden für eine Verschärfung der neoliberalen Politik genützt.

So geht das immer weiter. Schritt A: Die Masterminds fordern die Aufgabe fester Wechselkurse, 1971 war es soweit.

In der Folge verliert der Dollar 25 Prozent seines Werts. Im Herbst 1973 reagieren die Erdölexporteure mit dem ersten Ölpreisschock: Rezession, Arbeitslosigkeit und Inflation steigen. Es folgt Schritt B: Diese Konstellation wird als Widerlegung des Keynesianismus sozusagen " verwertet u . Dann wieder Schritt A: Zwischen 1976 und 1978 verliert der Dollar wieder 25 Prozent an Wert, 1979 kommt. es zum zweiten Ölpreisschock samt Rezession und Inflationsschub.

Schritt B: Die Notenbanken wechseln deshalb zu einer Hochzinspolitik, seither liegt der Zinssatz in der EU fast permanent über der Wachstumsrate.

Schritt A: Die Finanzinnovationen wie Derivate fördern die Spekulation mit Aktien, Rohstoffpreisen, Zinssätzen und Wechselkursen, die Instabilität dieser Preise steigt. Wieder Schritt B: Dies sowie das positive Zins-Wachstums-Differential veranlassen immer mehr Konzerne, ihre Realinvestitionen zu senken - zugunsten von Finanzveranlagungen,
das Wirtschaftswachstum sinkt, Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung steigen.

Was folgt? Natürlich Schritt A: Anfang der 1990er Jahre übernimmt die EU mit den Maastricht-Kriterien eine Grundforderung der Chicago Boys: Die Regelbindung der Politik als Pendant zur Entfesselung der Finanzmärkte.
Schritt B: Die Sparpolit
ik dämpft den Konsum nachhaltig, am meisten in jenen Ländern, wo die. Staatsquote am stärksten gesenkt wird wie in Deutschland.

Weiter wieder mit Schritt A: Arbeitslosigkeit und atypische Beschäftigung lassen die .Armut steigen und belasten die Sozialbudgets. Weitere Kürzungen sind die Folge -. und Maßnahmen wie Hartz IV. Schritt B: Die Schwächung der Sozialstaatlichkeit wird als Beweis angeführt, dass man individuell vorsorgen muss, insbesondere für die Rente.

Schritt A: Die Expansion der Pensionsfonds nährt den Aktienboom der 1990er Jahre und verstärkt nach der sogenannten "Korrektur" ab 2001 einen weiteren Boom, der Ende 2007 kollabiert- und jetzt? Genau, Schritt B: Die Gewinner dieser Entwicklung sind die Profis im Finanzsektor.

Es folgt wieder Schritt A: Das Credo "Lassen Sie Ihr Geld arbeiten" hat die Finanzalchemisten so groß werden lassen, dass sie in den Krisen seit 2008 gerettet werden müssen. Schritt B: Mit den '"Rettungsmitteln" können sie ihre Spiele aus weiten, nunmehr auch gegen Staaten.
Mit dem Fiskalpakt erfolgt der ultimative Wechselschritt A: Über drei Jahrzehnte haben die neoliberalen Empfeh
lungen das Anwachsen von Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und Armut hauptsächlich verursacht. Schritt B: Die Fiskalpakt-Therapie" wird die EU in eine Depression führen. Dann wird man sich den Sozialstaat leider nicht mehr leisten
können - Fazit:
Mission aeeomplished, Mission abgeschlossen.

Was die EU-Eliten nicht wissen: Alle Komponenten des Fiskalpakts wurden vor mehr als 40 Jahren in der Schule von Chicago entwickelt. Erstens das Konzept einer Regelbindung der Politik - das die USA übrigens schon vor mehr als 20 Jahren wieder verworfen hatten.- Zweitens die Methode zur Schätzung des "strukturellen Defizits". Sie nimmt an, dass es eine sogenannte "natürliche Arbeitslosenquote" gibt. Dieses Konzept erlaubt es Okonomen, den Potentialoutput zu niedrig und das "strukturelle Defizit" zu hoch anzusetzen. So läge etwa das spanische Bruttoinlandsprodukt laut EU- Kommission auch bei 25 Prozent Arbeitslosigkeit nur um vier Prozent unter seinem Potenzial, das Budgetdefizit sei daher "strukturell" bedingt, wie es heißt.
Also, das ist die Schlussfolgerung, .muss muss man auch in der Depression weiter sparen. Und drittens die Annahme, dass die Verschuldung des Staates gleich zu beurteilen sei wie jene eines einzelnen Haushalts. .

Der Kampf gegen die Sozialstaatlichkeit war das deklarierte Ziel der Schule von Chicago. Der Fiskalpakt verankert deren wirtschaftspolitischen Grundkonzepte. Damit unterminieren die EU-Eliten unter deutscher Führung das Europäische Sozialmodell. Eine Farce.

Stephan Schulmeister, Jahrgang 1947, ist Wirtschaftsforscher am Wifo-Institut in. Wien.
Zudem war er Gastprofessor an der New York University und der University of New Hampshire.

Sebsterfahrungen

Systemische Familientherapie

Die Familientherapie ist ein Verfahren der Psychotherapie, bei dem der Patient als Symptomträger für ein Problem der ganzen Familie betrachtet wird.

http://www.klinik-bad-herrenalb.de/front_content.php?idcat=58

 

In einem pädagogischen Vortrag zeigt Eckhard Schiffer, Autor des Buches „Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde“, Wege auf, wie Leben gelingen kann.

Der Vortrag

Lebensfreude, Lehr- und Lernfreude in der Schule und anderswo“ stellt aber auch eine Verbindung her zur bedrängenden Frage, warum heute soviele Kinder und Jugendliche Verhaltensauffälligkeiten wie auch Allergien aufweisen bis hin zu Störungen wie ADHS, die dann mit Ergotherapie und anderen Maßnahmen bis hin zu Ritalin behandelt werden.

Wie es auch in der Systemischen Therapie gesehen wird, daß in einem Familiensystem die Erwachsenen eine Störung aufweisen, die das ganze System ins Ungleichgewicht bringt: meist übernimmt dann ein schwächeres Mitglied in diesem Familiensystem ein krankhaftes Symptom, oder es wird unbewußt in die Rolle eines Symptomträgers hineingedrängt, ist dieses schwächere Familienmitglied ein Kind könnte Bettnässen ein Symptom sein, ältere Mitglieder beginnen mit krankhaftem Trinken; sie „opfern“ sich, um das Familiensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Nun wenden sich alle von ihrer Störung ab, wenden sich dem kranken Kind zu oder dem trinkenden Ehemann, bringen dieses krankhaft gestörte Famiienmitglied in eine Therapie; geraten sie dabei an einen erfahrenen, systemisch arbeitenden Therapeuten, wird dieser sich weigern, nur das „gestörte“ Kind oder den trinkenden Ehemann zu behandeln, wenn die Anderen sich nicht in die Therapie einbeziehen lassen.

Auf eine mögliche Verursachung solcher krankhaften Störungen in Beziehungssystemen weist der Autor in seinem Vortrag hin, wie auch in dem eingangs erwähnten Buch, und die Schlußfolgerung ist ja auch: Huckleberry Finn brauchgte kein Ritalin, er wurde auch nicht süchtig, obwohl er mit seinem Freund Tom Sawyer gerne einen getrunken hat.

Unser Innenleben wird reich, wenn wir als Kinder die Chance haben, uns wie auf

dem Bruegel-Bild »Kinderspiele« von Pieter Breughel, 1560 http://www.eckhard-schiffer.de/vortagstexte/1075-1086.pdf mit all unseren Sinnen und unserer motorischen Kompetenz zu

entfalten.

Jedoch – wie wir alle wissen – spielen Kinder heute kaum noch „auf der Straße, auf

der Wiese, im Wald ...“

Im Gegenteil, sie verpassen sich selbst freiwillig das, was zu meiner Jugendzeit noch

das Allerschrecklichste war, nämlich Stubenarrest! (Renate Zimmer)“

der Autor schildert dann ein durch diese fatale Fehlenwicklung gestörtes Kind:

Klausi hat kein starkes Kohärenzgefühl. Er frisst Süßigkeiten und Pommes, trinkt

Cola, lernt schlecht, wird dümmer und immer trauriger.

Und das Traurigste: Klausi kann dann zehn bis fünfzehn Jahre später auch mit

seinen Kindern nicht mehr spielen.

Bedrückend ist, dass viele Eltern zu ihrer eigenen Kinder- und Jugendzeit

abenteuernde Welterfahrung mit allen Sinnen gegen diesen freiwilligen Stubenarrest

eingetauscht haben.“

 

In einem pädagogischen Vortrag zeigt Eckhard Schiffer, Autor des Buches „Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde“, Wege auf, wie Leben gelingen kann.

Der Vortrag

Lebensfreude, Lehr- und Lernfreude in der Schule und anderswo“ stellt aber auch eine Verbindung her zur bedrängenden Frage, warum heute soviele Kinder und Jugendliche Verhaltensauffälligkeiten wie auch Allergien aufweisen bis hin zu Störungen wie ADHS, die dann mit Ergotherapie und anderen Maßnahmen bis hin zu Ritalin behandelt werden.

Wie es auch in der Systemischen Therapie gesehen wird, daß in einem Familiensystem die Erwachsenen eine Störung aufweisen, die das ganze System ins Ungleichgewicht bringt: meist übernimmt dann ein schwächeres Mitglied in diesem Familiensystem ein krankhaftes Symptom, oder es wird unbewußt in die Rolle eines Symptomträgers hineingedrängt, ist dieses schwächere Familienmitglied ein Kind könnte Bettnässen ein Symptom sein, ältere Mitglieder beginnen mit krankhaftem Trinken; sie „opfern“ sich, um das Familiensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Nun wenden sich alle von ihrer Störung ab, wenden sich dem kranken Kind zu oder dem trinkenden Ehemann, bringen dieses krankhaft gestörte Famiienmitglied in eine Therapie; geraten sie dabei an einen erfahrenen, systemisch arbeitenden Therapeuten, wird dieser sich weigern, nur das „gestörte“ Kind oder den trinkenden Ehemann zu behandeln, wenn die Anderen sich nicht in die Therapie einbeziehen lassen.

Auf eine mögliche Verursachung solcher krankhaften Störungen in Beziehungssystemen weist der Autor in seinem Vortrag hin, wie auch in dem eingangs erwähnten Buch, und die Schlußfolgerung ist ja auch: Huckleberry Finn brauchgte kein Ritalin, er wurde auch nicht süchtig, obwohl er mit seinem Freund Tom Sawyer gerne einen getrunken hat.

Unser Innenleben wird reich, wenn wir als Kinder die Chance haben, uns wie auf

dem Bruegel-Bild »Kinderspiele« von Pieter Breughel, 1560 http://www.eckhard-schiffer.de/vortagstexte/1075-1086.pdf mit all unseren Sinnen und unserer motorischen Kompetenz zu

entfalten.

Jedoch – wie wir alle wissen – spielen Kinder heute kaum noch „auf der Straße, auf

der Wiese, im Wald ...“

Im Gegenteil, sie verpassen sich selbst freiwillig das, was zu meiner Jugendzeit noch

das Allerschrecklichste war, nämlich Stubenarrest! (Renate Zimmer)“

der Autor schildert dann ein durch diese fatale Fehlenwicklung gestörtes Kind:

Klausi hat kein starkes Kohärenzgefühl. Er frisst Süßigkeiten und Pommes, trinkt

Cola, lernt schlecht, wird dümmer und immer trauriger.

Und das Traurigste: Klausi kann dann zehn bis fünfzehn Jahre später auch mit

seinen Kindern nicht mehr spielen.

Bedrückend ist, dass viele Eltern zu ihrer eigenen Kinder- und Jugendzeit

abenteuernde Welterfahrung mit allen Sinnen gegen diesen freiwilligen Stubenarrest

eingetauscht haben.“

Aktuelle Diskussion zur Finanzkrise

Hans-Werner Sinn

meint

Die offene Währungsunion

aus: http://www.wiwo.de/politik/europa/denkfabrik-die-offene-waehrungsunion/6874408.html

Kolumne von Hans-Werner Sinn

Obwohl Hilfen in Höhe von 1,53 Billionen Euro an die Krisenstaaten geflossen sind, ist eine Lösung der Euro-Krise nicht in Sicht. Die Politik sollte über eine neu strukturierte Währungsunion mit assoziierten Mitgliedern nachdenken, die temporär austreten dürfen – aber das Recht auf Rückkehr erhalten.

Prof. Dr. Walter Krämer, leitet das Institut für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der TU Dortmund und hat den Protestbrief initiiert. Seine Begründung: "Viele wissen gar nicht, auf was wir uns da einlassen. In zehn oder 15 Jahren müssen wir unser Rentensystem plündern, um irgendwelche maroden Banken zu retten - oder was noch schlimmer wäre, die Notenpresse anwerfen."

Quelle: Pressebild

Es wird Zeit, über neue Ansätze zur Lösung der europäischen Krise nachzudenken, denn die bisherige Rettungsstrategie hat nicht funktioniert. Die Krisenländer werden nun schon im fünften Jahr mit billigen Krediten der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Staatengemeinschaft unterhalten. Insgesamt haben EZB, EU, Euro-Staaten und Internationaler Währungsfonds nach aktuellen ifo-Berechnungen rund 1,53 Billionen Euro zur Verfügung gestellt.

Geholfen hat es nicht. Die Krise geht weiter, weil ein Fass ohne Boden nicht gut zu füllen ist. Wenn der Rettungsschirm ESM ausgeschöpft wird, wachsen die Hilfen sogar auf 2,2 Billionen Euro an. Sollten die sechs Krisenländer Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Italien und Zypern insolvent werden, die Euro-Zone verlassen und nichts mehr zurückzahlen, hätte Deutschland einen Verlust von 771 Milliarden Euro zu tragen.

Mehr Schulden sind keine Lösung

Die Politiker und Ökonomen, die diesen Kurs richtig und Kritik daran offenbar verwerflich finden, sollten der Öffentlichkeit erklären, wie sie sich den Fortgang der Aktionen vorstellen. Wie viele Jahre wollen sie die Politik der lockeren Budgetbeschränkungen noch fortsetzen? Haben wir Janòs Kornai, der den Untergang der Sowjetunion wegen der lockeren Budgetbeschränkungen vorhersagte, vergessen? Soll keynesianische Schuldenpolitik von nun an für immer betrieben werden, um die Krise einzudämmen?

Professorenstreit Der Glaubenskrieg der Ökonomen

Die Schuldenkrise ist auch eine Krise der Wirtschaftswissenschaft. Im Streit der deutschen und englischsprachigen Ökonomen verlieren beide an Glaubwürdigkeit.

Professorenstreit: Der Glaubenskrieg der Ökonomen

Die Probleme der Euro-Zone lassen sich mit immer mehr Schulden nicht lösen. Wir brauchen stattdessen radikale Umschuldungen innerhalb der betroffenen Länder, die zulasten der Gläubiger statt der Steuerzahler gehen. Ein Großteil des Geldes ist ohnehin verloren, und je früher den Gläubigern der Verlust angelastet wird, desto eher kann man das Problem überwinden.

Unvermeidlich ist vor allem eine Änderung der relativen Preise. Griechenland und Portugal müssen um über 30 Prozent billiger werden und Spanien immerhin um 20 Prozent, um die nötige Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen. Wenn wir das Realignment der Preise nicht wollen, muss die Retterei immer weitergehen und kann nie aufhören, denn wenn sie aufhört, ist ja wieder Krise.

Die Euro-Zone ist kein homogener Staat mit einer eigenen Währung. Sie verfügt nicht über die hoheitlichen Machtmittel, die man für kollektive Schutzsysteme braucht, um die Zentrifugalkräfte zu bannen. Andererseits ist sie mehr als ein Festkurssystem vom Bretton-Woods-Typus, das sich auflösen lässt, wenn die inneren Spannungen aufgrund unterschiedlicher Inflationsraten zu groß werden.

Einheitliches System der Bankenregulierung

 

Wer haftet bei Bank-Pleiten?

Die EU-Kommission verlangt, dass nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Banken selbst für ihre Risiken haften - und zwar grenzüberschreitend. Deshalb will die EU-Behörde die nationalen Fonds für Bankenabwicklung und Einlagensicherung dazu zwingen, sich im Notfall auf europäischer Ebene gegenseitig Geld zu leihen. Und das ist nur der erste Schritt.

Quelle: dapd

Was wir brauchen, ist ein Mittelweg zwischen dem Dollar-System innerhalb der USA und dem Festkurssystem à la Bretton Woods. Dieser Mittelweg könnte eine „offene Währungsunion“ mit assoziierten Mitgliedern sein, die früher Vollmitglied waren, nun temporär eine eigene Währung führen und die Option haben, später wieder voll mitzumachen. Der Status des assoziierten Mitglieds könnte für jene Länder attraktiv sein, die sich den harten Weg der realen Abwertung im Euro-Raum, der mit Preis- und Lohnzurückhaltung einhergeht, nicht zumuten wollen. Assoziierte Mitglieder werden beim Austritt und der temporären Wiedereinführung einer eigenen Währung von den anderen Mitgliedern unterstützt, müssen aber Reformauflagen erfüllen, wenn sie zurückkommen wollen.

Denkfabrik "Bankenunion hätte fatale Folgen"

Die deutschen Banken sind außerstande, marode Kreditinstitute in Südeuropa zu stützen. Die einzige Lösung liegt in Debt-Equity-Swaps.

Denkfabrik: "Bankenunion hätte fatale Folgen"

Zugleich sollte die europäische Integration weitergehen. Europa braucht vor allem ein einheitliches System der Bankenregulierung, das ein Zusammenwachsen des Bankensystems ermöglicht und ruinösen Regulierungswettbewerb unterbindet. Dies darf nicht in eine Transferunion münden, sondern muss in ein System harter Budgetbeschränkungen eingebettet sein, in dem die Märkte statt der EZB die Risikoprämien festlegen. Nur ein System, in dem Anlageentscheidungen wieder von den Portfoliomanagern statt von Zentralbankern oder einem Gouverneursrat vorgenommen werden, kann das Kapital effizient unter rivalisierenden Verwendungen aufteilen, und es ist nur fair, wenn die Anleger das Risiko selber tragen.

Weitere Artikel

Das Glatteis der Schuldensozialisierung

Einlagensicherungssysteme und anderer Versicherungsschutz können nur hinter dem „Schleier des Unwissens“ vereinbart werden, bevor die Katastrophe eingetreten ist. Der ist aber lange gelüftet. Es ist klar, dass im Süden riesige Abschreibungsverluste auf Immobilien- oder Unternehmenskredite anstehen, für eine Versicherung ist es zu spät. Man muss ohnehin mit solchen Systemen vorsichtig umgehen, um die Moral-Hazard-Effekte klein zu halten. Alle Abschreibungsrisiken in einen großen Topf zu werfen, wie es der EU vorschwebt, ist keine Lösung, die für das langfristige Funktionieren der Euro-Zone adäquate Anreize setzt.

Zu einer Politik, die harte Budgetbeschränkungen auferlegt und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit steigert, gehört auch, die übermäßige regionale Nutzung der Druckerpresse nach amerikanischem Muster zu begrenzen, indem der Extradruck von Geld mit echten Wertpapieren bezahlt wird – anstatt dass man bloß anschreiben lässt. Doch wie es scheint, wollen sich viele Entscheidungsträger und ihre Ratgeber lieber auf das Glatteis der Schuldensozialisierung begeben.

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Neue Forenbeiträge
  • Soros: „Die Deutschen müssen sich entscheiden, ob sie den Euro haben wollen. Wenn ja, müssen sie Transfers leisten, wenn nicht, sollte (0 Replies)
    04/15/2012 06:49 PM, by opdeglueck
    http://educulture.yooco.de/eurozusammenbruch

     

    Zitat: George Soros: „Die Deutschen müssen sich entscheiden, ob sie den Euro haben wollen. Wenn ja, müssen sie Transfers leisten, wenn nicht, sollten sie austreten", sagt Soros.

    Dann jedoch müsse sich das Land darauf einstellen, dass seine Exportwirtschaft schweren Schaden nimmt. "Denn die neue deutsche Währung würde stark aufgewertet."

    Leider

    dürfen „die Deutschen" nicht entscheiden, denn wir, das Volk, werden nie gefragt, es sei denn wir allew gehen mal geschlossen und ohne iPod und mp3-player auf die Straße, bis wir gefragt werdne, was wir da denn wollen?

    Und dann sollten wir wohl handfeste Mollies werfen, nicht nur Rufe wie „Wir sind das Volk", denn den Antwort kennen wir schon

    .

    Nein, Herr Soros, ich hoffe, der Galgen für Sie ist schon vorbereitet. Und bitte, ziehen Sie ihre Gelder mal aus Ihren Open Society Fonds ab und lassen alles den wirklich Armen zukommen, orangenge und sonstige regime changes von außen haben wir schon genug bewundern dürfen., die Gaddafi-Behandlung hätten sicher viele auch Ihnen gegönnt.

    Aber, würden wir ohne den Euro denn wirklich leiden? Waren wir in Zeiten der ständig aufgewerteten Deutschen Mark etwa nicht Exportweltmeister? Ging es da den meisten Deutschen nicht besser als mit dem Teuro?

    Nein, Herr Soros, da müssen so einige Billionen an Luftblasengeldern einfach abgeschrieben werden. Alle bereits und künftig ausgegebenen EZB- und Bundesbankgelder werden in Form eines Staats- bzw. Notenbankkredits für reale Projekte vergeben anstatt ins endlos tiefe schwarze Loch der faulen Bankschulden geworfen zu werden.

    Staats- bzw. Notenbankkredit, vergeben analog dem bekannten KfW-Kreditsystem, mit dem einstmals die paar Milliarden aus dem Marshallplan für konkreten, realen Wiederaufbau vergeben wurden.

    Aufzubauen und wiederaufzubauen gibt es in Europa, in Eurasien, in Afrika wahrlich genug.

    Zu Afrika die Präsidentin von CORE, Fiona Kobusingye

    „Das Leben in Afrika ist oft schlimm, arm und kurz. An Aids sterben jedes Jahr 2,2 Millionen Afrikaner wie die WHO (World Health Organization) berichtet. Lungen-Infektionen verursachen 1,4 Millionen Todesfälle, Malaria 1 Million mehr, Darmerkrankungen 700.000. Krankheiten, die mit einfachen Impfstoffen verhindert werden können, töten zusätzliche 600.000 pro Jahr, während Krieg, Unterernährung und das Leben in schmutzigen Slums unzählige mehr Eltern und Kinder, zu früh ins Grab bringen.

    Und doch wird Tag für Tag den Afrikanern gesagt, die größte Bedrohung, vor der wir stehen, sei die globale Erwärmung."

    Die jetzt unter der Schuldenlast darbenden armen Länder würden ein Wirtschaftswunder erarbeiten können wie Deutschland nach dem Weltkrieg Nr. 2 , die Massenarbeitslosigkeit, eine der furchtbarsten Plagen könnte beseitigt werden, und auch in Deutschland könnte es wieder besser gehen, denn so rosig sind die Zustände hier auch nicht mehr. Jeder, der Augen hat zum Sehen, kann es bei uns in den Städten sehen: die „Tafeln", die Obdachlosen in den Bahnhöfen, die Hartz-IVer, die sich die Plastikpfandflaschen aus den Abfallbehältern herausklauben...ich könnte noch endlos viel mehr aufzählen.

    Nicht diese Menschen und auch nicht „die Deutschen" sind die Verursacher der jetzigen Zusammenbruchskrise, die Verantwortung liegt bei denen von Goldman Sachs und anderen dieser Branche, so prangert ein Ehemaliger, Kevin Roose nun an: «Wenn ich den Studenten nicht mehr in die Augen schauen kann...» in http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=785

    und in vielen Zeitungen von Welt bis FAZ erschien dieser Artikel, in diesem wird der Multimilliardär und Megaspekulant Al Gore in die Schranken gewiesen: „Klimarevolte in Afrika! Die wahre Klimakrise von Afrika", http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/klimarevolte-in-afrika-die-wahre-klimakrise-von-afrika/

    Aber, ich möchte Sie trösten, wir brauchen keine Galgen für einen Al Gore oder George Soros oder wie sie sonst noch alle heißen, es reichte aus, wenn die Staaten sich einige wären, dieses untergehende Weltfinanzsystem nicht zu retten, nicht länger „die Märkte beruhigen", wie eine Angela Merkel scheinbar naiv bekundet, nein , lassen wir sie untergehen mit ihren Megaspekulationen, nehmen wir ihnen einfach ihre mit dem Geld verbundene Macht über die Menschen.

    Die Eurozone steht vor der Explosion, http://www.bueso.de/node/5606, nun,lassen wir sie explodieren und dann muß aufgeräumt werden.