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Soros: „Die Deutschen müssen sich entscheiden, ob sie den Euro haben wollen. Wenn ja, müssen sie Transfers leisten, wenn nicht, sollte

from opdeglueck on 04/15/2012 06:49 PM

http://educulture.yooco.de/eurozusammenbruch

 

Zitat: George Soros: „Die Deutschen müssen sich entscheiden, ob sie den Euro haben wollen. Wenn ja, müssen sie Transfers leisten, wenn nicht, sollten sie austreten", sagt Soros.

Dann jedoch müsse sich das Land darauf einstellen, dass seine Exportwirtschaft schweren Schaden nimmt. "Denn die neue deutsche Währung würde stark aufgewertet."

Leider

dürfen „die Deutschen" nicht entscheiden, denn wir, das Volk, werden nie gefragt, es sei denn wir allew gehen mal geschlossen und ohne iPod und mp3-player auf die Straße, bis wir gefragt werdne, was wir da denn wollen?

Und dann sollten wir wohl handfeste Mollies werfen, nicht nur Rufe wie „Wir sind das Volk", denn den Antwort kennen wir schon

.

Nein, Herr Soros, ich hoffe, der Galgen für Sie ist schon vorbereitet. Und bitte, ziehen Sie ihre Gelder mal aus Ihren Open Society Fonds ab und lassen alles den wirklich Armen zukommen, orangenge und sonstige regime changes von außen haben wir schon genug bewundern dürfen., die Gaddafi-Behandlung hätten sicher viele auch Ihnen gegönnt.

Aber, würden wir ohne den Euro denn wirklich leiden? Waren wir in Zeiten der ständig aufgewerteten Deutschen Mark etwa nicht Exportweltmeister? Ging es da den meisten Deutschen nicht besser als mit dem Teuro?

Nein, Herr Soros, da müssen so einige Billionen an Luftblasengeldern einfach abgeschrieben werden. Alle bereits und künftig ausgegebenen EZB- und Bundesbankgelder werden in Form eines Staats- bzw. Notenbankkredits für reale Projekte vergeben anstatt ins endlos tiefe schwarze Loch der faulen Bankschulden geworfen zu werden.

Staats- bzw. Notenbankkredit, vergeben analog dem bekannten KfW-Kreditsystem, mit dem einstmals die paar Milliarden aus dem Marshallplan für konkreten, realen Wiederaufbau vergeben wurden.

Aufzubauen und wiederaufzubauen gibt es in Europa, in Eurasien, in Afrika wahrlich genug.

Zu Afrika die Präsidentin von CORE, Fiona Kobusingye

„Das Leben in Afrika ist oft schlimm, arm und kurz. An Aids sterben jedes Jahr 2,2 Millionen Afrikaner wie die WHO (World Health Organization) berichtet. Lungen-Infektionen verursachen 1,4 Millionen Todesfälle, Malaria 1 Million mehr, Darmerkrankungen 700.000. Krankheiten, die mit einfachen Impfstoffen verhindert werden können, töten zusätzliche 600.000 pro Jahr, während Krieg, Unterernährung und das Leben in schmutzigen Slums unzählige mehr Eltern und Kinder, zu früh ins Grab bringen.

Und doch wird Tag für Tag den Afrikanern gesagt, die größte Bedrohung, vor der wir stehen, sei die globale Erwärmung."

Die jetzt unter der Schuldenlast darbenden armen Länder würden ein Wirtschaftswunder erarbeiten können wie Deutschland nach dem Weltkrieg Nr. 2 , die Massenarbeitslosigkeit, eine der furchtbarsten Plagen könnte beseitigt werden, und auch in Deutschland könnte es wieder besser gehen, denn so rosig sind die Zustände hier auch nicht mehr. Jeder, der Augen hat zum Sehen, kann es bei uns in den Städten sehen: die „Tafeln", die Obdachlosen in den Bahnhöfen, die Hartz-IVer, die sich die Plastikpfandflaschen aus den Abfallbehältern herausklauben...ich könnte noch endlos viel mehr aufzählen.

Nicht diese Menschen und auch nicht „die Deutschen" sind die Verursacher der jetzigen Zusammenbruchskrise, die Verantwortung liegt bei denen von Goldman Sachs und anderen dieser Branche, so prangert ein Ehemaliger, Kevin Roose nun an: «Wenn ich den Studenten nicht mehr in die Augen schauen kann...» in http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=785

und in vielen Zeitungen von Welt bis FAZ erschien dieser Artikel, in diesem wird der Multimilliardär und Megaspekulant Al Gore in die Schranken gewiesen: „Klimarevolte in Afrika! Die wahre Klimakrise von Afrika", http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/klimarevolte-in-afrika-die-wahre-klimakrise-von-afrika/

Aber, ich möchte Sie trösten, wir brauchen keine Galgen für einen Al Gore oder George Soros oder wie sie sonst noch alle heißen, es reichte aus, wenn die Staaten sich einige wären, dieses untergehende Weltfinanzsystem nicht zu retten, nicht länger „die Märkte beruhigen", wie eine Angela Merkel scheinbar naiv bekundet, nein , lassen wir sie untergehen mit ihren Megaspekulationen, nehmen wir ihnen einfach ihre mit dem Geld verbundene Macht über die Menschen.

Die Eurozone steht vor der Explosion, http://www.bueso.de/node/5606, nun,lassen wir sie explodieren und dann muß aufgeräumt werden.

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